Viele Ideen, keine Reihenfolge
Jede Abteilung hat Vorschläge. Niemand weiß, womit man anfangen sollte und was es am Ende bringt.
Keine Strategiefolien für die Schublade. Wir sehen uns Ihre Abläufe an, finden die Aufgaben, bei denen KI wirklich entlastet, rechnen den Nutzen nach und setzen das Sinnvolle um. Auch „dafür braucht es keine KI“ ist ein gutes Ergebnis.
Ausgangslage
Jede Abteilung hat Vorschläge. Niemand weiß, womit man anfangen sollte und was es am Ende bringt.
Es gibt Lizenzen für ChatGPT oder Copilot, aber an den eigentlichen Abläufen hat sich wenig geändert.
Die Vorführung hat überzeugt. Im Alltag fehlen Daten, Freigaben und die Anbindung an Ihre Programme.
So läuft die Beratung
Jeder Schritt hat ein greifbares Ergebnis. Danach entscheiden Sie, ob es weitergeht, ob wir etwas ändern oder ob wir aufhören.
Wir sprechen mit den Menschen, die die Arbeit machen, und sehen uns Abläufe, Daten und Programme an.
Wir sammeln, wo KI oder Automatisierung helfen kann, und beschreiben jeden Fall in wenigen Sätzen.
Jeder Fall wird nach Nutzen, Aufwand, Risiko und technischer Machbarkeit bewertet.
Für die besten Kandidaten rechnen wir nach: Kosten, gesparte Zeit, ab wann es sich lohnt.
Ein Anwendungsfall läuft im echten Alltag, mit vorher festgelegten Kriterien für den Erfolg.
Was sich bewährt, bauen wir aus, binden es an Ihre Systeme an und betreiben es.
Ergebnis
Am Ende steht keine Präsentation, sondern eine Entscheidungsgrundlage. Mit ihr können Sie weiterarbeiten, mit uns oder mit Ihrem eigenen Team.
Wobei wir beraten
Welche Abläufe sich automatisieren lassen, was es bringt und wo eine einfache Regel reicht.
Nicht jeder Prozess braucht einen autonomen Agenten. Wir zeigen, wann feste Regeln die bessere Wahl sind.
Was für Ihren Einsatz gilt, technisch und organisatorisch umgesetzt. Eine Rechtsberatung ersetzen wir nicht.
Welche Daten in ein Rechenzentrum in der EU dürfen und was besser auf Ihrem Server bleibt.
Wie KI mit ERP, CRM, Microsoft 365 oder Ihrer Fachsoftware zusammenarbeitet.
Einweisung und klare Regeln, damit alle KI sicher und sinnvoll nutzen, so wie es die KI-Verordnung verlangt.
Beispiele
Namen und Zahlen sind erfunden, die Unterlagen zeigen, wie wir arbeiten.
Steuerkanzlei
Ein Konzept auf zwei Seiten: welche Aufgaben die KI im Posteingang übernimmt und ob sie auf einem Server in der Kanzlei oder in einem Rechenzentrum in der EU läuft.
Ingenieurbüro
Eine Testwoche mit dem Wissensassistenten, ausgewertet nach vorher festgelegten Kriterien. Danach steht die Entscheidung über den Start.
Hausverwaltung
Ein Vorschlag auf einer Seite nach dem ersten Gespräch: Posteingang je Objekt, Schäden mit Freigabegrenze, Kosten als klare Struktur.
Fragen zur Beratung
Ihre Frage ist nicht dabei? Rufen Sie an oder schreiben Sie uns.
Der KI-Check ist kostenlos. Weitere Schritte wie Workshops, Business Case oder Pilot bieten wir zum Festpreis an, den Sie vorher schriftlich bekommen. Ein offenes Stundenkonto gibt es nicht.
Ja, das ist der Unterschied zu einer reinen Beratung. Wir bauen die Lösung, binden sie an Ihre Systeme an und betreiben sie. Sie können die Ergebnisse aber auch mit Ihrem eigenen Team oder einem anderen Dienstleister umsetzen.
Nein. Wichtig sind die Menschen, die die Abläufe kennen. Die Technik übernehmen wir und weisen Ihr Team so ein, dass es die Lösung sicher nutzen kann.
Ja, technisch und organisatorisch: welche Daten wohin gehen, welche Pflichten für Ihren Einsatz gelten und wie Sie sie umsetzen. Eine Rechtsberatung ersetzen wir nicht. Bei Bedarf beziehen wir Ihren Datenschutzbeauftragten ein.
Für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ohne eigene KI-Abteilung: Handwerk, Kanzleien, Praxen, Hausverwaltungen, Dienstleister, Vertrieb und produzierender Mittelstand.
In Ostbayern gern vor Ort, etwa in Regensburg, im Landkreis Kelheim, in Ingolstadt oder Landshut. Deutschlandweit arbeiten wir per Video und Telefon.
Weiter
Im kostenlosen KI-Check nehmen wir einen Prozess auf und bewerten drei bis fünf Möglichkeiten nach Aufwand, Nutzen und Risiko. Danach wissen Sie, womit Sie anfangen.