KI-Kompetenz nach Art. 4 KI-Verordnung

KI-Schulung: fünf KI-Enabler für Ihr Team.

Fünf Mitarbeitende lernen in 20 Unterrichtseinheiten, KI im Alltag sicher und sinnvoll einzusetzen. Danach weisen sie das übrige Team mit unseren Unterlagen selbst ein. Sie bekommen alles, was Sie für die KI-Kompetenz nach Art. 4 der KI-Verordnung (EU AI Act) festhalten sollten.

Ihr Ansprechpartner: Andreas Scheller, Neustadt an der Donau. Über 25 Jahre Erfahrung, unter anderem für KRONES, ZEISS und Continental.

KI-Kompetenz nach Art. 4

Pflicht ja, Zertifikat nein.

Oft ist von einer KI-Schulungspflicht die Rede. Genau genommen gilt seit dem 2. Februar 2025 Art. 4 der KI-Verordnung, im Juli 2026 mit dem Digital-Omnibus, der Verordnung (EU) 2026/1744, neu gefasst: Wer KI beruflich nutzt, ergreift Maßnahmen, die den Aufbau von KI-Kompetenz unterstützen. Ein bestimmtes Niveau muss niemand garantieren.

Das verlangt Art. 4

  • Maßnahmen für alle, die in Ihrem Betrieb mit KI arbeiten, auch für freie Mitarbeitende
  • passend zu Vorwissen, Aufgaben und dem Einsatz der KI
  • auch, wenn „nur“ ChatGPT oder Copilot genutzt wird
  • unabhängig von Branche und Betriebsgröße

Das verlangt Art. 4 nicht

  • kein Zertifikat
  • keinen bestimmten Kurs
  • keinen KI-Beauftragten
  • keine Prüfung Ihrer Mitarbeitenden

Im KI-Enabler enthalten

Das empfiehlt die Bundesnetzagentur

  • den Bedarf ermitteln: wer welche KI wofür nutzt
  • Maßnahmen passend zu den Aufgaben
  • dokumentieren: Art, Inhalt, Umfang und Teilnehmende
  • regelmäßig bewerten und auffrischen

Ein eigenes Bußgeld für Art. 4 gibt es in Deutschland derzeit nicht. Fehlende KI-Kompetenz kann aber als Verletzung der Sorgfaltspflicht gelten, wenn ein Schaden entsteht, etwa durch eine erfundene Angabe in einem Angebot. Mehr im Artikel Die EU-KI-Verordnung einfach erklärt. Das ist ein Überblick, keine Rechtsberatung.

Was ist ein KI-Enabler?

Ansprechpersonen für KI, mitten im Team.

KI-Enabler sind Mitarbeitende, die KI in ihrer eigenen Arbeit sicher einsetzen und ihre Kolleginnen und Kollegen dabei unterstützen. Kein neues Amt und kein KI-Beauftragter, sondern jemand aus dem Team, den man fragen kann.

Fünf Personen, damit jeder Bereich jemanden hat, etwa Büro, Vertrieb, Einkauf, Technik und Geschäftsführung. Fünf ist zugleich die Mindestzahl für die Förderung über ESF+ in Bayern.

  • Sie setzen KI in ihrer eigenen Arbeit sicher und sinnvoll ein
  • Sie weisen das übrige Team mit unserem Unterweisungs-Kit ein
  • Sie beantworten Fragen und sammeln Ideen aus dem Alltag
  • Sie prüfen neue Werkzeuge, bevor jemand sie nutzt
  • Sie halten KI-Inventar und KI-Richtlinie aktuell

Paket und Preis

Ein Programm, ein Festpreis.

Was Ihre KI-Enabler lernen und was Sie für Ihre Unterlagen brauchen, steckt in einem Paket. Live, vor Ort bei Ihnen oder per Videokonferenz, mit Fragen in Echtzeit. Kein Videokurs, keine Aufzeichnungen.

Das Paket · Festpreis

KI-Enabler

Für Betriebe, die KI im Alltag sicher nutzen und das festhalten wollen

4.900 €Festpreis für bis zu 5 Teilnehmende, zzgl. USt., nur für Unternehmen

Dazu kommt

  • Konten für Ihre KI-Werkzeuge wie ChatGPT oder Microsoft Copilot, direkt beim Anbieter; welcher Zugang reicht, klären wir vorab

Förderung möglich: in Bayern bis zu 50 % über ESF+. Bedingungen

Angebot anfragen

Kostenloses Vorgespräch, danach Angebot zum Festpreis

Fünf Mitarbeitende lernen, KI sicher einzusetzen, und geben das Wissen an ihr Team weiter.

Dauer
20 Unterrichtseinheiten zu 45 Minuten (15 Stunden): Auftakttag mit 6 Stunden und 3 Praxis-Termine zu je 3 Stunden, verteilt auf vier bis sechs Wochen
Gruppe
bis 5 Teilnehmende im Festpreis, bis 10 mit weiteren Personen
Vorkenntnisse
Keine. Ein Laptop mit aktuellem Browser genügt.
  • Vorgespräch und kurzer Fragebogen: Werkzeuge, Aufgaben, Daten
  • Auftakttag und drei Praxis-Termine, zusammen 20 Unterrichtseinheiten
  • Übungen an Aufgaben aus Ihrem Alltag, mit Beispieldaten
  • KI-Inventar und KI-Richtlinie für Ihren Betrieb
  • Unterweisungs-Kit, mit dem Ihre KI-Enabler das übrige Team einweisen
  • Teilnahmebestätigung für jede Person und Nachweis der Maßnahme für Ihre Unterlagen
  • Fragen per E-Mail bis vier Wochen nach dem letzten Termin

Dazu buchbar, ebenfalls zum Festpreis

  • Weitere Teilnehmende bis 10 Personen in einer Gruppe590 € je Person
  • Unterweisung für das übrige Team 90 Minuten live für bis zu 25 weitere Beschäftigte, vor Ort im Anschluss an den Auftakttag oder per Video, mit Teilnahmeliste690 € je Termin
  • Auffrischung 3 Stunden live per Video für Ihre KI-Enabler, etwa einmal im Jahr: neue Werkzeuge und Regeln, Unterlagen aktualisiert790 € je Termin

Preise netto, zuzüglich Umsatzsteuer. Das Programm richtet sich ausschließlich an Unternehmen, Selbstständige und öffentliche Einrichtungen, nicht an Verbraucher; gebucht und abgerechnet wird über das Unternehmen. Festpreis je Gruppe bis 5 Teilnehmende aus einem Unternehmen, auch wenn weniger teilnehmen. Vor Ort in Ostbayern inklusive Anfahrt, sonst live per Videokonferenz; vor Ort anderswo in Deutschland nach Absprache, zuzüglich Reisekosten. Mehr als 10 Personen: eine zweite Gruppe oder ein eigenes Angebot.

Das Programm

Vier Termine, 20 Unterrichtseinheiten.

Erst die Grundlagen, dann Übung an Ihren eigenen Aufgaben. Zwischen den Praxis-Terminen liegen ein bis zwei Wochen, in denen Ihre KI-Enabler das Gelernte im Alltag ausprobieren. Besprochen wird es im nächsten Termin.

  1. Auftakttag · 6 Stunden · vor Ort oder per Video

    KI verstehen, Regeln kennen, sicher anfangen

    • Wie Sprachmodelle arbeiten, was sie gut können und warum sie überzeugend falsche Antworten geben
    • Bestandsaufnahme: welche KI Ihr Betrieb schon nutzt, auch Gratis-Apps auf dem Handy
    • KI-Verordnung, Datenschutz, Urheberrecht und Geschäftsgeheimnisse, kurz und praktisch
    • Die Datenampel: was in welches Werkzeug darf und was nie
    • Betrug mit KI erkennen: gefälschte Stimmen, Bilder und E-Mails
    • Gute Aufträge an die KI formulieren und Ergebnisse prüfen, an Aufgaben aus Ihrem Alltag
  2. Praxis-Termin 1 · 3 Stunden · per Video

    Schreiben, zusammenfassen, recherchieren

    • E-Mails, Angebotstexte und Rundschreiben im Ton Ihres Betriebs
    • Lange Dokumente zusammenfassen, vergleichen und gezielt befragen
    • Recherche mit Quellen: prüfen, was stimmt
    • Zahlen, Preise und Zusagen gegenprüfen, bevor etwas rausgeht
  3. Praxis-Termin 2 · 3 Stunden · per Video

    Wiederkehrende Aufgaben mit Vorlagen und Assistenten

    • Aufgaben finden, bei denen KI wirklich Zeit spart
    • Eigene Vorlagen und Assistenten mit festen Anweisungen, etwa in ChatGPT oder Copilot
    • Tabellen und Auswertungen mit KI, mit Blick auf Rechenfehler
    • Wann sich eine Automatisierung über Schnittstellen lohnt
  4. Praxis-Termin 3 · 3 Stunden · per Video

    Als KI-Enabler im eigenen Betrieb

    • Die Unterweisung für Kolleginnen und Kollegen üben, mit unserem Foliensatz
    • KI-Richtlinie fertigstellen und im Team bekannt machen
    • Neue Werkzeuge mit einer Prüfliste bewerten, bevor jemand sie nutzt
    • Fragen beantworten, Fehler melden, Ideen sammeln: die Rolle im Alltag
    • Plan für die nächsten drei Monate

Vorab: ein kurzes Vorgespräch und ein Fragebogen zu Werkzeugen, Aufgaben und Daten, damit die Übungen zu Ihrem Alltag passen. Danach: Fragen per E-Mail bis vier Wochen nach dem letzten Termin.

Für Ihre Unterlagen

Was Sie danach in der Hand haben.

Die Bundesnetzagentur empfiehlt, Maßnahmen zur KI-Kompetenz nachvollziehbar festzuhalten. Diese Unterlagen bekommen Sie fertig, auf Ihren Betrieb angepasst.

KI-Inventar

Welche KI-Werkzeuge wer wofür nutzt und mit welchen Daten. Die Grundlage, um Maßnahmen passend zu wählen.

KI-Richtlinie

Erlaubte Werkzeuge, Datenampel, Prüfen vor dem Versand, Kennzeichnung und Ansprechpersonen, auf ein bis zwei Seiten.

Teilnahmebestätigungen

Für jede Person, mit Inhalten, Dauer und Datum. Bei einer Förderung über ESF+ mit dem EU-Logo, wie es das Programm verlangt.

Unterweisungs-Kit

Foliensatz für eine einstündige Unterweisung, Merkblatt „KI-Regeln auf einer Seite“ und Teilnahmeliste. Damit weisen Ihre KI-Enabler das übrige Team selbst ein.

Vorlagensammlung

Die Vorlagen und Assistenten, die Ihre KI-Enabler in den Praxis-Terminen für ihre eigenen Aufgaben gebaut und geprüft haben.

Nachweis der Maßnahme

Art, Inhalt, Umfang und Teilnehmende auf einer Seite, mit einem Vorschlag für die nächste Auffrischung.

Förderung

Bis zur Hälfte kann ESF+ in Bayern übernehmen.

Für Weiterbildungen ab 20 Unterrichtseinheiten gibt es in Bayern einen Zuschuss aus dem Europäischen Sozialfonds. Hier steht, wer ihn bekommt und wie Sie vorgehen.

ESF+: 50 % Zuschuss

Über ESF+ „Betriebliche Weiterbildung“ kann Bayern die Hälfte der Kosten übernehmen. Antragsberechtigt sind Unternehmen in der Rechtsform einer juristischen Person, etwa GmbH, UG oder AG, mit Sitz oder Arbeitsstätte in Bayern, die eigene Beschäftigte weiterbilden.

Warum der KI-Enabler passt

Das Programm hat 20 Unterrichtseinheiten zu 45 Minuten und startet mit fünf Beschäftigten, genau den Mindestgrenzen von ESF+. Die Praxis-Termine per Video zählen mit, weil sie live und interaktiv sind.

So geht’s

Ihr Unternehmen stellt vor Beginn eine Voranfrage, danach den Antrag. Bis zur Entscheidung vergehen meist rund zwei Monate. Wir liefern Konzept, Lehrplan und Angebot für den Antrag; die Vergabevorgaben des Programms gelten auch hier.

Digitalbonus Bayern

Eine Schulung allein fördert er nicht. Gehört sie zur Einführung einer Lösung, etwa in einem unserer Pakete, kann sie dort anteilig zählen.

Rechenbeispiel: KI-Enabler mit fünf Beschäftigten, 4.900 € Festpreis. Bei 50 % Zuschuss bleiben 2.450 €, also 490 € je Person, jeweils zzgl. USt.

Keine Zusage: Ob gefördert wird, entscheidet allein die Förderstelle, ein Rechtsanspruch besteht nicht. Weiterbildungen, die für eine Tätigkeit gesetzlich vorgeschrieben sind, schließt das Programm aus; Art. 4 schreibt keine bestimmte Schulung vor, die Einordnung trifft die Förderstelle. Den Antrag stellen Sie selbst, bevor das Programm beginnt. Unsere Festpreise gelten unabhängig von einer Förderung. Stand: Oktober 2026, die geltenden Bedingungen stehen auf esf.bayern.de.

Beispiele

So kann das bei Ihnen aussehen.

Drei typische Zuschnitte. Die Betriebe sind ausgedacht, Umfang und Preise stimmen.

Elektrobetrieb · 14 Beschäftigte

Fünf KI-Enabler aus Büro, Kalkulation, Bauleitung, Lager und Geschäftsführung. Im zweiten Praxis-Termin entsteht eine Vorlage, die aus Aufmaß-Notizen einen Angebotsentwurf schreibt; jede Position prüft die Kalkulation. Die übrigen neun Beschäftigten weisen die KI-Enabler mit dem Unterweisungs-Kit selbst ein. Zusammen 4.900 € zzgl. USt.

Großhandel · 32 Beschäftigte

Sieben KI-Enabler, zwei davon aus dem Vertrieb. Schwerpunkt: Preisanfragen schneller beantworten und Produkttexte prüfen. Für 25 Kolleginnen und Kollegen aus Lager und Innendienst übernehmen wir die Unterweisung. Zusammen 6.770 € zzgl. USt.

Maschinenbau · 60 Beschäftigte

Fünf KI-Enabler aus Konstruktion, Einkauf, Service, Personal und IT. Im ersten Praxis-Termin üben sie, Normen und Datenblätter gezielt zu befragen und jede Fundstelle zu prüfen. Der Betriebsrat bekommt Lehrplan und Richtlinie vorab, für die rund 40 Beschäftigten im Büro folgen zwei Unterweisungen durch uns. Zusammen 6.280 € zzgl. USt.

Ehrlich gesagt

So arbeiten wir.

Live statt Videokurs

Jeder Termin ist live, vor Ort oder per Videokonferenz, mit Fragen in Echtzeit. Keine Aufzeichnungen, keine Selbstlernmodule.

Ihre Aufgaben, Beispieldaten

Wir üben an Aufgaben aus Ihrem Alltag, aber mit Beispieldaten. Echte Kunden- oder Personaldaten bleiben draußen.

Unabhängig

Wir verkaufen keine Lizenzen und sind an keinen Anbieter gebunden. Geübt wird mit den Werkzeugen, die Sie nutzen oder nutzen dürfen.

Teilnahmebestätigung statt Zertifikat

Ein Zertifikat verlangt Art. 4 nicht. Jede Person bekommt eine Bestätigung mit Inhalten und Dauer für Ihre Unterlagen.

Ihre IT ist dabei

Welche Werkzeuge auf Ihren Rechnern laufen dürfen, klären wir vorab mit Ihrer IT oder Ihrem IT-Dienstleister.

Keine Rechtsberatung

KI-Verordnung, Datenschutz und Urheberrecht behandeln wir praktisch für den Alltag. Eine Rechtsberatung ersetzt das nicht.

Fragen

Häufige Fragen zur KI-Schulung

Ihre Frage ist nicht dabei? Rufen Sie an oder schreiben Sie uns.

Ist eine KI-Schulung für Mitarbeitende Pflicht?

Eine bestimmte Schulung schreibt die KI-Verordnung nicht vor. Art. 4 verlangt seit Februar 2025 aber, dass Betriebe, die KI beruflich nutzen, etwas für die KI-Kompetenz ihrer Beschäftigten tun. Seit dem Digital-Omnibus im Juli 2026 heißt das: Maßnahmen ergreifen, die den Aufbau von KI-Kompetenz unterstützen. Eine Schulung mit Dokumentation ist dafür der übliche und am besten nachvollziehbare Weg.

Reicht es, fünf Personen zu schulen, wenn mehr Beschäftigte KI nutzen?

Für Art. 4 zählen alle, die in Ihrem Betrieb mit KI arbeiten. Die KI-Enabler bekommen das ausführliche Programm, das übrige Team eine kürzere Unterweisung: entweder durch Ihre KI-Enabler mit unserem Unterweisungs-Kit oder durch uns, 90 Minuten für bis zu 25 Personen für 690 € zzgl. USt. Beides kommt in die Dokumentation.

Brauchen wir ein Zertifikat oder einen KI-Beauftragten?

Nein. Beides verlangt die KI-Verordnung nicht, das stellen EU-Kommission und Bundesnetzagentur klar. Wichtig ist, dass Ihre Maßnahmen zu Ihrem Einsatz von KI passen und dass Sie sie festhalten. Jede teilnehmende Person bekommt von uns eine Teilnahmebestätigung mit Inhalten und Dauer.

Ist das ein KI-Führerschein?

„KI-Führerschein“ ist ein Kursname, den viele Anbieter verwenden. Vorgeschrieben ist er nicht, weder von der KI-Verordnung noch vom deutschen Recht. Was solche Kurse vermitteln, also Grundlagen, Risiken, Datenschutz und Regeln, deckt der KI-Enabler ab. Dazu kommen Übungen an Ihren eigenen Aufgaben, Unterlagen für Ihren Betrieb und ein Kit, mit dem Ihr Team das Wissen weitergibt.

Gibt es ein Bußgeld, wenn wir nichts tun?

Ein eigenes Bußgeld für Art. 4 sehen derzeit weder die KI-Verordnung noch das deutsche KI-Marktüberwachungs- und Innovationsförderungsgesetz (KI-MIG) vor. Die Bundesnetzagentur weist aber darauf hin, dass fehlende KI-Kompetenz als Verletzung der Sorgfaltspflicht gelten kann, vor allem wenn ein Schaden entsteht, etwa durch eine erfundene Angabe in einem Angebot oder durch Kundendaten in einem öffentlichen KI-Dienst.

Wer sollte KI-Enabler werden?

Am besten eine Person je Bereich, die gern Neues ausprobiert und im Team gefragt wird, etwa aus Büro, Vertrieb, Einkauf, Technik und Geschäftsführung. Vorkenntnisse braucht niemand, ein Laptop mit aktuellem Browser genügt.

Wie viel Zeit kostet das die Teilnehmenden?

15 Stunden live: ein Auftakttag mit 6 Stunden und drei Praxis-Termine zu je 3 Stunden im Abstand von ein bis zwei Wochen. Dazwischen probieren die KI-Enabler das Gelernte an eigenen Aufgaben aus, etwa eine Stunde pro Woche. Das ganze Programm dauert vier bis sechs Wochen.

Welche KI-Werkzeuge behandeln Sie?

Die, die Sie nutzen oder nutzen wollen, etwa ChatGPT, Microsoft Copilot, Google Gemini, Claude oder DeepL, dazu KI-Funktionen in Ihren Fachprogrammen. Wir sind an keinen Anbieter gebunden und verkaufen keine Lizenzen; die Produktnamen sind Marken ihrer Inhaber.

Wo findet die Schulung statt?

Als Inhouse-Schulung: Den Auftakttag halten wir bei Ihnen vor Ort oder live per Video, die Praxis-Termine per Video. In Ostbayern kommen wir ohne Aufpreis, etwa nach Regensburg, Kelheim, Ingolstadt oder Landshut; vor Ort anderswo in Deutschland nach Absprache, zuzüglich Reisekosten. Vor Ort stellen Sie den Raum und einen Beamer oder großen Bildschirm, jede Person bringt einen Laptop mit.

Was unterscheidet den KI-Enabler vom KI-Kompass?

Der KI-Kompass (890 €) ist der Einstieg: ein Workshop von drei Stunden für bis zu 12 Personen, eine KI-Richtlinie und die sichere Einrichtung Ihrer Werkzeuge, mit Schulungsnachweis. Der KI-Enabler ist die ausführliche Schulung: 20 Unterrichtseinheiten, Übung an eigenen Aufgaben und Unterlagen, mit denen Ihr Team die KI-Kompetenz selbst weitergibt.

Gibt es Förderung?

In Bayern oft ja: Über ESF+ „Betriebliche Weiterbildung“ kann der Freistaat 50 % übernehmen, wenn Ihr Unternehmen eine juristische Person ist, etwa eine GmbH, und mindestens fünf eigene Beschäftigte teilnehmen. Den Antrag stellen Sie vor Beginn, bis zur Entscheidung vergehen meist rund zwei Monate. Eine Zusage ist das nicht. Mehr unter Förderung.

Wie dokumentieren wir die KI-Kompetenz?

Die Bundesnetzagentur empfiehlt, Art, Inhalt, zeitlichen Umfang und Teilnehmende der Maßnahmen festzuhalten. Das bekommen Sie von uns fertig: Nachweis der Maßnahme, Teilnahmebestätigungen, KI-Inventar und KI-Richtlinie. Unterweisungen, die Ihre KI-Enabler halten, tragen Sie in die mitgelieferte Teilnahmeliste ein.

Wie oft muss die Schulung wiederholt werden?

Eine feste Frist gibt es nicht. Die Bundesnetzagentur empfiehlt, die Maßnahmen regelmäßig zu bewerten und aufzufrischen, etwa wenn neue Werkzeuge dazukommen. Wir empfehlen einen Termin im Jahr: drei Stunden live per Video für 790 € zzgl. USt., mit aktualisierten Unterlagen. Neue Mitarbeitende weisen Ihre KI-Enabler mit dem Unterweisungs-Kit ein.

Muss der Betriebsrat beteiligt werden?

Bei betrieblichen Schulungen hat ein Betriebsrat Beteiligungsrechte, etwa bei der Durchführung und bei der Auswahl der Teilnehmenden (§§ 96 bis 98 BetrVG). Binden Sie ihn früh ein; Lehrplan und Unterlagen bekommen Sie vorab, auf Wunsch stellen wir das Programm dort vor.

Was ist, wenn wir einen Termin verschieben müssen?

Bis vier Wochen vor dem Auftakttag verschieben Sie einmal kostenlos. Was bei einer späteren Absage gilt, steht vorher im Angebot.

Können auch einzelne Personen teilnehmen?

Das Programm wird je Gruppe gebucht und richtet sich an Unternehmen, Selbstständige und öffentliche Einrichtungen, nicht an Privatpersonen. Der Festpreis gilt für bis zu fünf Personen, auch wenn weniger teilnehmen; für die Förderung über ESF+ müssen es mindestens fünf sein.

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Andreas Scheller Ihr Ansprechpartner

Wer wird bei Ihnen KI-Enabler?

Im kostenlosen Vorgespräch klären wir, wer teilnimmt, welche KI-Werkzeuge Sie nutzen und ob ESF+ für Sie infrage kommt. Danach bekommen Sie das Angebot zum Festpreis. Persönlich mit Andreas Scheller.